Atemtechniken

Die Entwicklung eines guten Atemmusters kann beim Rudern sehr hilfreich sein. Idealerweise, gleicht sich der Atemrhythmus Ihrem Rhythmus beim Rudern an.

Wenn Sie bei niedriger Intensität rudern, nehmen viele Ruderer einen Atemzug pro Schlag. Wenn sie anfangen mit höherer Intensität zu rudern, kommt ein zweiter kurzer Atemzug dazu. Der optimale Übergang zwischen diesen Atemmustern ist von Person zu Person unterschiedlich. Finden Sie heraus, was am besten zu Ihnen passt.

Berücksichtigen Sie Ihre Schlagzahl

Es ist hilfreich, Ihren Atemrhythmus an die verschiedenen Phasen des Ruderschlags anzupassen. Insbesondere:

  • Rudern bei niedriger Intensität (ein Atemzug)- Atmen Sie beim Durchzug aus und beim Vorrollen wieder ein. Betonen Sie das Ausatmen beim Endzug.
  • Rudern bei hoher Intensität (zwei Atemzüge)- Betonen Sie das Ausatmen im Endzug. Beim Vorrollen, atmen Sie einmal ein, einmal schnell aus und atmen Sie anschließend vor der Auslage noch schnell wieder ein.

Entwickeln Sie ein Atemmuster

Entwickeln Sie ein Atemmuster und behalten Sie es über die komplette Trainingseinheit bei. Die Muskeln werden dabei regelmäßig mit Sauerstoff versorgt, was für eine optimale Funktion der Muskeln sorgt und Ihnen hilft, die Intensität des Trainings zu erhöhen.

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